Freiheit, aber blind
Mitarbeitende nutzen private KI-Konten und bauen Tools, von denen niemand weiss. Firmendaten landen in Diensten, die die IT nie freigegeben hat.
Private Beta
Die Schweizer Plattform für KI-Chat und eigene Tools, mit zentraler Kontrolle über Modelle, Daten und Kosten.
Der Thuul-Film, 86 Sekunden. Echte Produktaufnahmen, Wartezeiten gekürzt.
Das Problem
Mit KI könnten Ihre Mitarbeitenden die Lösung für ein Prozessproblem an einem Nachmittag bauen. Doch alles, was ausserhalb der IT entsteht, ist ein Risiko. Also wird es blockiert, oder es passiert trotzdem.
Mitarbeitende nutzen private KI-Konten und bauen Tools, von denen niemand weiss. Firmendaten landen in Diensten, die die IT nie freigegeben hat.
Die IT blockiert, was sie nicht absichern kann. Gute Ideen warten im Backlog oder entstehen nie, und das Unternehmen verliert Zeit.
Thuul beendet diesen Zielkonflikt.
So funktioniert’s
Mitarbeitende und ihre Tools nutzen KI über Thuul. Die IT legt einmal fest, welche Modelle, Daten und Budgets gelten, und Thuul setzt das bei jeder Anfrage durch.
Eine Plattform
Thuul vereint einen KI-Chat für das ganze Unternehmen, gemeinsame Spaces für Teams und Projekte, einen Baukasten für eigene Tools und die zentrale Steuerung von Modellen, Daten und Kosten.
Tools bauen
Wer den Prozess kennt, kann das Tool bauen: einen Offerten-Helfer für den Verkauf, einen Antrags-Tracker fürs HR, eine Checkliste fürs Onboarding. Ohne Code, ohne Ticket, ohne Warten.
Sicher von Grund auf
Die KI baut das Tool selbst. Alles, was nie schiefgehen darf, kommt von der Plattform und ist für jedes Tool gleich.
Nur die Personen und Gruppen, die Sie bestimmen, können ein Tool öffnen.
Tools nutzen nur die Modelle, die die IT für sie freigegeben hat, und bleiben im Rahmen Ihres Budgets.
Die Daten eines Tools bleiben in Ihrer Thuul-Installation und sind nur für Personen mit Zugriff auf das Tool verfügbar.
Test und Produktion sind getrennt. Freigaben und Admin-Änderungen werden protokolliert.
Ihre Marke
Sie legen die Farbe Ihres Unternehmens einmal fest. Thuul und jedes Tool, das Ihre Mitarbeitenden bauen, übernehmen sie automatisch, hell und dunkel.
Hell oder dunkel wählt jede Person selbst. Gut lesbare Abstufungen für Schaltflächen, Links und Fokus leitet Thuul automatisch aus Ihrer Farbe ab.
Für die IT
Ein Ort, um zu entscheiden, welche KI genutzt wird, von wem, mit welchen Daten und zu welchen Kosten, für den Chat und jedes Tool auf der Plattform.
Verbinden Sie Cloud-Anbieter, Schweizer Anbieter oder eigene Modelle. Schalten Sie sie ein oder aus und legen Sie Standards für das ganze Unternehmen fest.
Nutzung und Kosten pro Modell, Person und Tool, mit Limits, die Überraschungen verhindern.
Sicherheitsstufen bestimmen, welche Modelle welche Daten lesen dürfen. Als vertraulich eingestufte Dateien erreichen nur Modelle, die dafür freigegeben sind.
Legen Sie fest, welche integrierten Apps Ihr Unternehmen nutzt und wer sie öffnen darf. Mitarbeitende sehen nur, was für sie freigeschaltet ist.
Legen Sie pro Modell fest, ob alle, ausgewählte oder keine Tools es nutzen dürfen. Jeder Aufruf läuft über die Plattform und wird erfasst.
Betreiben Sie Thuul in einem Schweizer Rechenzentrum oder auf eigenen Servern. Mit lokalen Modellen bleiben KI-Anfragen vollständig in Ihrem Netzwerk.
Modellwahl
KI verändert sich jeden Monat. Mit Thuul wechseln Sie Modelle zentral, ohne Ihre Leute neu zu schulen oder Tools neu zu bauen.
Lokale Modelle inklusive
Betreiben Sie offene Modelle auf eigener Hardware für Chat, Dokumentsuche und Transkription. Wir unterstützen Sie dabei, kosteneffiziente Hardware auszuwählen und einzurichten.
Ab dem ersten Tag
Thuul bringt Tools mit, die Ihre Leute sofort nutzen. Alles, was sie selbst bauen, landet daneben in der Toolbox, und ihre Favoriten sind in der Seitenleiste nur einen Klick entfernt.
Antworten aus Ihren Dokumenten und Ihrem Wissen.
Meetings und Interviews als Text, lokal und mit Sprechererkennung.
Bilder für Präsentationen, Posts und Produkte.
Eigene KI-Assistenten für wiederkehrende Aufgaben.
Fragen
Thuul wird in der Schweiz von einem zweiköpfigen Gründerteam entwickelt. Die Plattform läuft und ist in der Private Beta: Unternehmen erhalten Zugang nach einem persönlichen Gespräch, und Pilotprojekte richten wir gemeinsam mit ihnen ein. Die Thuul-Gesellschaft ist in Gründung. Bis dahin ist Nicolas Gerig für Thuul verantwortlich, wie im Impressum angegeben.
Nein. Sie beschreiben das Tool in eigenen Worten, und Thuul baut es. Entwicklerinnen und Entwickler können zusätzlich eigene Coding-Tools wie Codex oder Claude Code anbinden.
Modelle von Anbietern wie OpenAI, Anthropic, Google, Azure und Meta oder offene Modelle auf eigener Hardware. Die IT bestimmt, welche verfügbar sind und welche als Standard gelten.
In einem Schweizer Rechenzentrum oder auf Ihren eigenen Servern. Mit lokalen Modellen bleibt auch die KI-Verarbeitung vollständig in Ihrer Infrastruktur.
Ja. Thuul wird in der Schweiz entwickelt und ist für Firmen im ganzen DACH-Raum gemacht. Sie betreiben Thuul in einem Schweizer Rechenzentrum oder auf eigenen Servern, wo auch immer diese stehen. Die EU erkennt das Datenschutzniveau der Schweiz als angemessen an.
Jedes Tool erscheint in einer zentralen Liste und nutzt Login, Zugriffsregeln und freigegebene Modelle der Plattform. Test und Produktion sind getrennt.
Erleben Sie in einer persönlichen Live-Demo, wie Thuul in Ihrem Unternehmen funktionieren würde.
Entwickelt in der Schweiz, für Firmen in der Schweiz, in Deutschland und Österreich.